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Software5. Juni 20256 Min. Lesezeit

Kassensystem für Restaurants in der Schweiz: Eigenlösung vs. Lightspeed & Co.

Warum immer mehr Schweizer Gastronomen auf massgeschneiderte Kassensysteme ohne monatliche Abogebühren setzen – und was GastroPOS anders macht.

Kassensystem für Restaurants in der Schweiz: Was kostet wirklich was?

Schweizer Restaurants zahlen für Kassensysteme wie Lightspeed, Gastrofix oder Ready2Order zwischen CHF 69 und CHF 299 pro Monat – für jede Kasse separat. Bei einem Restaurant mit 3 Tablets macht das schnell CHF 500–900 pro Monat, also über CHF 6'000 pro Jahr. Nur für die Software.

Was gehört zu einem modernen Kassensystem in der Schweiz?

Ein vollständiges Kassensystem für Schweizer Restaurants braucht heute:

1. Bestellaufnahme am Tisch

Servicepersonal nimmt Bestellungen am Tablet oder Smartphone auf. Die Bestellung erscheint sofort in der Küche – kein Zettel, keine Missverständnisse.

2. Küchenkommunikation (KDS oder Bondrucker)

Bestellungen werden automatisch auf dem Küchendisplay oder Bondrucker ausgegeben, aufgeteilt nach Kategorien (Küche, Bar, Dessert).

3. Rechnungsteilung

Gästegruppen wollen Rechnungen oft teilen – nach Personen, nach Artikeln oder nach Betrag. Ein gutes Kassensystem macht das in Sekunden.

4. Zahlungsarten: Bar, Karte, Twint

In der Schweiz ist Twint Pflicht. Daneben SumUp oder Stripe Terminal für Kartenakzeptanz, und natürlich Barzahlung mit Wechselgeld.

5. Tagesabschluss und Z-Bericht

Für die Buchhaltung braucht es täglich einen strukturierten Abschluss mit Umsatz nach Zahlungsart, MwSt.-Aufschlüsselung und Kassendifferenz.

Das Problem mit Standardlösungen

Die grossen Anbieter haben ein gemeinsames Problem: Sie sind für alle gemacht und damit für niemanden perfekt.

  • Lightspeed ist für Retail optimiert, der Gastro-Zweig ist ein Nachzügler
  • Gastrofix / Orderbird funktionieren gut, kosten aber dauerhaft
  • Ready2Order hat kein Swiss-Post-Integration und schlechten Twint-Support
  • Alle verlangen Monatsgebühren pro Gerät

Für Restaurants mit engen Margen — und Schweizer Restaurants haben strukturell hohe Personalkosten — summieren sich diese Kosten über Jahre zu einer erheblichen Belastung.

GastroPOS: Einmaliger Kauf, kein Abo

Logixc hat GastroPOS als massgeschneidertes Kassensystem für Schweizer Restaurants entwickelt. Die Unterschiede zu Standard-Lösungen:

Einmalige Lizenz – Sie kaufen die Software einmalig. Keine Monatsgebühren, keine Preiserhöhungen, kein Vendor-Lock-in.

Twint und SumUp nativ – Beide Zahlungsarten sind direkt integriert, ohne externe App.

Automatischer Küchendruck – Bestellungen gehen sofort auf den Bondrucker in der Küche, aufgeteilt nach Kategorien.

Rechnungsteilung in 3 Modi – Nach Platz, nach Artikeln oder als freie Aufteilung nach Betrag.

Offline-fähig – Das System läuft auch ohne stabile Internetverbindung.

Wann lohnt sich eine Eigenlösung?

Eine massgeschneiderte Lösung lohnt sich, wenn:

  • Ihr Restaurant besondere Anforderungen hat (Reservierungsintegration, Lieferdienst, Saisonkarte)
  • Sie mehrere Standorte betreiben
  • Sie auf langfristig niedrige Betriebskosten setzen wollen
  • Ihre bestehende Hardware weiterverwendet werden soll (iPad, Android-Tablet)

Als Faustregel: Ab CHF 150/Monat Abogebühren amortisiert sich eine Einmallösung innerhalb von 18–24 Monaten.

Wie läuft die Einführung ab?

1. Anforderungsanalyse (1 Tag): Wir schauen uns Ihren Betrieb an, dokumentieren Abläufe und definieren Features

2. Konfiguration und Anpassung (1–2 Wochen): Logo, Menükarte, Tischplan, Druckeranbindung

3. Schulung (halber Tag): Servicepersonal und Küche werden eingewiesen

4. Go-Live: Wir sind beim ersten Abend vor Ort

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Logixc berät KMUs in Basel, Zürich, Bern, Luzern, Zug und der ganzen Deutschschweiz.