Ergebnisse
Messbare Ergebnisse für Schweizer KMUs – von Basel bis Zürich, von Bern bis Luzern.

Comparis und ähnliche Vergleichsportale ranken nach dem billigsten Preis und kassieren Vermittlungsprovision von den Anbietern — das drückt Qualität nach unten und verteuert das Angebot am Ende für alle. Gleichzeitig sind Nischen wie Grenzgänger-Steuerfragen, Seniorenbetreuung oder KMU-Treuhand auf keinem grossen Portal ernsthaft abgedeckt, obwohl die Nachfrage da ist.
logixc baute Offertas als KI-natives Vermittlungsportal: Nutzer beschreiben ihr Anliegen im Chat, ein KI-Lead-Extraktor strukturiert die Anfrage, Anbieter bieten in einer Live-Auktion und der Match-Score gewichtet Qualität über Preis. 46 Kategorien auf einer vertical-agnostischen Engine — von Handwerk über Energie-Sanierung bis zur geprüften Seniorenbetreuung und einem geführten Onboarding für Neuzuzüger. Jede abgeschlossene Auktion speist echte Marktpreis-Daten zurück ins System; das Portal ist zusätzlich als MCP-Server für Claude, ChatGPT und Gemini erreichbar.

Schweizer Restaurants, Bäckereien und Läden drucken und laminieren Karten und Preisschilder bei jeder Änderung neu – Zeit- und Papierkosten, die sich täglich wiederholen. QR-Code-Speisekarten lösten das Problem der Post-Corona-Zeit, wirken im gehobenen Gastgewerbe aber oft unpassend und zwingen Gäste zum Handy. Gleichzeitig verlangt die Preisbekanntgabeverordnung stets aktuelle, gut lesbare Preise.
logixc baute Vitria als eigenes HaaS-Produkt: E-Paper-Displays für Tische, Eingänge, Theken und Menuboards, gespeist aus einer zentralen Menü-Datenbank – eine Änderung erscheint auf allen Geräten gleichzeitig, ganz ohne Handy-Zwang für Gäste. Die Marketingseite demonstriert das Produkt live: eingebaute CSS-Animationen zeigen den echten E-Ink-Refresh-Flicker und simulieren Preisänderungen und Sold-out-Zustände auf massstabsgetreuen Geräte-Mockups – vom 2.9″-Preisschild bis zum 55″-Menuboard. Aktuell im Pilotaufbau für Basler Betriebe.

Die madagassische Diaspora in Frankreich schickt ihren Familien Geld — doch klassische Überweisungen sind ein Preiskampf und liefern keinen Beweis, dass wirklich etwas ankommt. Angehörige wollten mehr als Bargeld senden (Guthaben, Mobile Money, Lebensmittel, konkrete Waren) und sicher sein, dass es die Familie tatsächlich erreicht — über einen schwierigen Korridor, in dem Empfänger oft kein Bankkonto haben.
logixc baute Tafita als "für die Familie einkaufen"-Plattform mit Zustellnachweis als Kern. Absender zahlen in Euro (Stripe); ein geprüftes lokales Händlernetzwerk beliefert vor Ort und übergibt die Ware nur gegen einen 6-stelligen Code plus Foto. Dazu ein Multi-Merchant-Marktplatz mit Self-Service-Onboarding und Verifizierung, Auszahlung an Händler und Bauern ohne Bankkonto per Mobile Money, eine Familienkasse für gemeinsame Finanzierung und durchgehend zweisprachig (FR / EN). Der Beweis der Zustellung ist der Burggraben — nicht der Preis.
"Der entscheidende Unterschied ist der Zustellnachweis: Man sieht per Foto und Code, dass genau das Richtige bei der Familie angekommen ist. Das kann eine reine Geldüberweisung nicht leisten."

Die Idee: physische Gegenstände so einfach lagern wie Dateien in der Cloud. Das Produkt musste acht Vertikale (Privatpersonen, Expats, Fahrräder, Babys, Versicherungsinventar, Entrümpelung, Garderobe, KMU-Archiv) auf einer Codebasis abbilden – mit Stripe-Abo, Schweizer Post-Integration und KI-Bilderkennung. Das ursprüngliche Interface wirkte wie generisches SaaS-Boilerplate und übersetzte die physische Natur des Produkts nicht in ein eigenes visuelles Erlebnis.
logixc baute MonoBox als Multi-Vertical SaaS mit Next.js 14, Supabase (Auth + PostgreSQL + Storage) und Stripe. Claude Vision identifiziert eingelagerte Gegenstände automatisch per Foto. Swiss Post API generiert Versandlabels direkt in der App. Anschliessend erhielt die gesamte Plattform ein eigenständiges "Archive"-Design: warmes Grafikpapier, Tinte-Schwarz und ein einziger Vermillon-Akzent, konsequent tokenbasiert umgesetzt – eine Änderung im Farbsystem reicht, um alle 45 Dashboard-Seiten, Login und Marketing-Auftritt einheitlich zu aktualisieren.
"Was logixc in wenigen Wochen gebaut hat, hätte ein klassisches Entwicklerteam ein halbes Jahr gebraucht — inklusive aller Integrationen und einem Markendesign, das sich von generischem SaaS klar abhebt."

Schweizer Immobilienverwalter arbeiteten mit veralteten Tools, Excel-Tabellen und manuellem Mietermanagement. Nebenkostenabrechnungen, Mietverträge, Schadensmeldungen und DSG-konforme Kommunikation liefen über verschiedene, nicht verknüpfte Systeme.
logixc baute Rhyverwaltung als vollständige KI-gestützte Immobilienverwaltungsplattform: Mieter- und Objektverwaltung, automatische Nebenkostenabrechnung nach Schweizer Recht, QR-Rechnung, Dokumentenmanagement, KI-Assistent und ein separates Mieterportal. 132 Quelldateien, 932 Tests, drei Sprachen.
"Endlich eine Lösung, die das Schweizer Mietrecht wirklich versteht. Die automatische Nebenkostenabrechnung allein spart uns jedes Jahr mehrere Arbeitstage."

Restaurants in der Schweiz zahlen CHF 69–199/Monat für Kassensysteme wie Lightspeed – ohne dass die Software auf ihrer bestehenden Hardware läuft. Bestellaufnahme, Küchenkommunikation, Rechnungsteilung und Twint-Zahlung waren in keiner erschwinglichen Lösung vereint.
logixc entwickelte GastroPOS als massgeschneidertes Kassensystem für Schweizer Restaurants: Bestellaufnahme am Tablet, automatischer Küchendruck, flexible Rechnungsteilung (nach Platz, Artikel oder Betrag) und Zahlungsabwicklung mit bar, SumUp und Twint. Einmalige Lizenz, keine monatlichen Gebühren. Farblich codierte Tischübersicht zeigt Personal auf einen Blick, welcher Tisch Aufmerksamkeit braucht.
"Wir haben Lightspeed nach zwei Jahren gekündigt. GastroPOS macht alles, was wir brauchen — und wir zahlen keine monatlichen Gebühren mehr."
logixc arbeitet mit KMUs in der ganzen Deutschschweiz. Starten Sie mit einer kostenlosen Erstberatung.
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